• Wanja Firnkes

Wie organisiere ich mich selbst?

Aktualisiert: Mai 8

Die Maßnahmen zur Eingrenzung des Corona-Virus werden langsam gelockert. Trotzdem bleiben die Kontaktbeschränkungen zunächst bestehen und das Home-Office muss weiter herhalten. Wie du im letzten Corona Beitrag lesen konntet, muss die Arbeit im Home-Office nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein. 

Wie organisierst du dich selbst bzw. wie du im Home-Office besser arbeitest (gilt auch im Büro)!

  1. Setze dir klare Ziele


Mach dir eine To-do-Liste und erstelle einen Zeitplan, in dem du festhältst, wann du welche Aufgaben bearbeitest und wann du Pausen machst. Außerdem solltest du konkrete Ziele in dem Plan festhalten, die du zum Tagesende erreicht haben möchtest. Achtung: Pass auf, dass du dir nicht zu viel vornimmst, denn wenn du das Ziel nicht erreichst, kann das deiner Motivation schaden.

So strukturierst du deinen Tag und kannst zwischendurch die Pausen genießen, wenn du weißt, dass zeitlich alles im Plan ist. 

  1. Nimm dir genügend Zeit für die Dinge, die dir Spaß machen


Dieser Punkt ist vor allem wegen der noch anhaltenden Kontaktbeschränkungen wichtig. Wenn man viel alleine ist, kann man sich schnell sozial isoliert fühlen, was sich wiederum negativ auf die Arbeitsmotivation und Arbeitsleistung auswirken kann. Damit das nicht passiert, solltest du dich auch weiterhin mit Freunden verabreden. Ob zum Frühstück oder Abends auf ein Kaltgetränk, gemeinsam ist es einfach schöner. Um keine Corona-Partys zu veranstalten, solltet ihr weiterhin auf Video-Chat-Apps, wie etwa Skype, Zoom oder WhatsApp zurückgreifen, dem Spaß sollte das nicht im Wege stehen.

  1. Passe die Routine auf dich an


Eine Routine entwickelst du ganz automatisch, wenn du deinen Zeitplan einhältst. Es kommt dann aber vor allem darauf an, die Routine auf dich anzupassen. Konkret bedeutet das, wenn du zum Beispiel nach ein paar Tagen merkst, dass dir das Arbeiten am Nachmittag und Abend schwer fällt, solltest du deinen Plan entsprechend ändern und mehr Aufgaben auf den Vormittag legen. Dasselbe gilt dafür Störfaktoren zu erkennen und sie für die Arbeitszeit aus dem Zimmer zu verbannen (z.B. dein Handy). So kannst du Stück für Stück herausfinden, welche Arbeitsbedingungen für dich wichtig sind und wie dein idealer Arbeitstag aussieht.

Wenn du diese 3 Tipps befolgst, bist du für die kommenden Wochen gut gewappnet. Im Idealfall nimmst du einiges mit, was dir auch nach Corona hilft, eine hohe Arbeitsmotivation an den Tag zu legen.

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