• Luisa Wagner

Juracus im Gründerinterview 2020

Hallo liebes Juracus Team, seitdem wir uns Ende 2018 kennengelernt haben, ist aus eurer Idee ein stetig wachsendes Unternehmen geworden, was waren eure größten Meilensteine auf dem Weg bis heute?


Tatsächlich ist der Name „Juracus“ sogar auf der EZW Weihnachtsfeier Ende 2018 entstanden *lacht*.

Ich kann mich noch genau erinnern, dass wir in großer Runde in den alten Räumen des EZW mit den anderen Gründern Spekulatius gegessen haben und alle insistierten, dass endlich ein Name für unser damals noch namenloses Start-Up gefunden werden müsse und nach 45 Minuten gemeinsamen Brainstorming auch tatsächlich gefunden wurde.

Seitdem hat sich unfassbar viel bei uns getan, wir sind nicht mehr zu zweit sondern mittlerweile 10 Mitarbeiter, haben unser Produkt erfolgreich auf den Markt bringen können und auch eine Seed Finanzierungsrunde von knapp einer Million € abschließen können.

Der größte Meilenstein für mich persönlich war ganz klar der aller erste zahlende Kunde


Bei Euch hat sich viel getan, wie ist die bisherige Resonanz der Nutzer? Welche Erfolgsgeschichten gibt es bereits zu erzählen?


Es macht uns außerordentlich glücklich, dass wir wirklich Mehrwerte in der täglichen Arbeit von Menschen schaffen und immer wieder das auch von unseren Nutzern hören dürfen.

Juracus ist zu einer Lösung herangewachsen, die sowohl Einkaufs und Rechts als auch Vertriebsabteilungen tagtäglich dabei unterstützt die Prüfung und Abwicklung von Verträgen zu beschleunigen.

Unser Programm ist z.B. in der Automotive Branche, Investmentfonds aber auch z.B. bei einem sehr bekannten Schreibwarenhersteller und sogar bei einem professionellen Fußballverein im Einsatz.


Welche Entwicklungsschritte stehen in nächster Zeit bei Juracus an? Was wollt Ihr noch erreichen?


Wir sind im ständigen Austausch mit unseren Anwendern und wollen an unserem Konzept festhalten, dass Mehrwerte geschaffen werden müssen und nicht Funktionen als Selbstzweck.

Aktuell sind wir dabei die Oberfläche einfacher zu gestalten und die Zusammenarbeit der verschiedenen Anwender im gleichen Unternehmen noch besser zu ermöglichen.

Mittelfristig, in Start-up Zeitrechnung sind das 6 Monate, wollen wir zur digitalen Plattform für die Prüfung und Abwicklung von Verträgen werden und auch eine Funktion bereitstellen in der Verträge in Echtzeit digital von zwei oder mehr Parteien bearbeitet und verhandelt werden können.

Wir wollen es schaffen, dass dieser Wahnsinn von Word-Dateien von A nach B schicken endlich ein Ende findet und der gesamte Bearbeitungszyklus digital abgewickelt werden kann.


Welchen Tipp würdet Ihr Gründern und Gründungsinteressierten mitgeben, die sich noch in der Anfangsphase befinden?


Es gibt sehr viele Floskeln in der Start-up Szene, tatsächlich sind die meisten sogar zumindest teilweise wahr.

Jedem Gründungsinteressierten kann ich nur sagen, dass das Gründen kein Sprint ist - sondern ein Marathon, der im Sprinttempo gelaufen wird.

Man muss sich gerade deswegen die eigene Energie und auch die Ressourcen besonders gut aufteilen.

Für Gründungsinteressierte finde ich eine ganz bestimmte Herangehensweise optimal, man sollte sich stets fragen „Welches Problem löse ich?“ und dementsprechend auch das eigene Produkt entwickeln.


Falls jemand gründungsinteressiert ist und eine Frage stellen möchte oder einfach mal ein Praktikum im Start-up hautnah erleben möchte, kann mir jederzeit an meine E-Mail Adresse akkamis@juracus.de schreiben.


https://juracus.de/

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